Einleitung:
Heutzutage hat man viel Stress, und viele wissen gar nicht wirklich, was "runterkommen" bedeutet. Netflix schauen und im Bett liegen ist zwar entspannend, aber kein echtes Abschalten.
Meditation hingegen ist richtiges Runterkommen. Sie hilft bei vielen Problemen wie Aggressionsbewältigung, innerer Unruhe und vielem mehr.
Und was hilft noch beim Entspannen?
Richtig, eine dicke Kushkeule. Kombiniert man die Kushkeule mit Meditation, erreicht man eine ganz besondere Form der Entspannung. High zu meditieren ist eine einzigartige Erfahrung.
Wie Cannabis die Meditation unterstützt:
Bob Marley sagte einmal: "Cannabis is Meditation." Und so ist es – wenn man high meditiert, dauert es nicht lange, bis man vollkommen entspannt und in einer tiefen Meditation ist. Man wird achtsamer, fokussierter und ist voll im Moment. Außerdem hat man oft sehr schlaue Gedanken, solange man nicht zu high ist.
Bei bestimmten Meditationen, bei denen man sich auf den Körper und dessen Entspannung konzentriert, können die Gefühle besonders intensiv sein – hierfür kann man auch etwas mehr konsumieren.
Sorte:
Heutzutage sind viele Cannabis-Sorten in ihrer Wirkung recht ähnlich. Wenn man seinen Körper während der Meditation entspannen möchte, empfiehlt sich meiner Meinung nach eine Indica, am besten eine reine Indica. Möchte man eher im Kopf bleiben und sich auf die Meditation konzentrieren, ist eine 50% Indica / 50% Sativa-Sorte eine gute Wahl.
Ich habe leider noch keine reine Sativa vor dem Meditieren geraucht, daher kann ich dazu nichts sagen.
Praktische Tipps:
- Fange am besten leicht high an, und je mehr Erfahrung du sammelst, desto mehr kannst du experimentieren.
- Meditation ist Kopfsache. Eine ruhige Umgebung ist natürlich hilfreich, aber falls es nicht ruhig ist, sieh die Ablenkungen als Teil der Meditation.
- Es gibt Meditations-Apps oder Videos auf YouTube, die dir den Einstieg erleichtern.
- Versuche, dich während der Meditation immer voll und ganz auf den Moment zu konzentrieren.
Traditionelle Verbindungen:
Cannabis wird seit langem in spirituellen Ritualen verwendet, wie etwa bei den indischen Sadhus. Darüber hinaus gibt es auch einige historische Verbindungen zwischen Cannabis und höheren meditativen Zuständen. Menschen nutzen Cannabis schon seit Jahrhunderten für die Meditation.
Fazit:
Cannabis in Kombination mit Meditation ist äußerst effektiv, um sich zu entspannen oder einen tieferen Einblick in sich selbst zu gewinnen. Es hilft, den Körper zu entspannen und den Fokus zu schärfen.
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